Feiertag Info: Volkstrauertag - Brauchtum, Herkunft & Verbreitung


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Volkstrauertag - Gedenktag
Herkunft, Verbreitung und Brauchtum



Der Volkstrauertag ist ein staatlicher (nicht kirchlicher!) Gedenktag in Deutschland. Er findet immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent statt und soll seit 1952 an alle Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen erinnern. .

Der Ursprung des Volkstrauertages findet sich im Jahre 1919, als er von dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges vorgeschlagen wurde. 1926 fand dann die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am Sonntag Reminiscere (fünfter Sonntag vor Ostern) zu begehen.

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde der Volkstrauertag grundlegend in seinem Charakter verändert und in „Heldengedenktag“ umbenannt. Nicht mehr das Gedenken der Toten sollte im Mittelpunkt stehen sondern die Verehrung der Helden. Die Flaggen wurden nicht wie gehabt auf halbmast gehisst sondern Vollstock gesetzt. Der letzte Heldengedenktag wurde aber 1945 begangen.

Termine:
So, 19.11.2017
So, 18.11.2018
So, 17.11.2019
Kein gesetzl. Feiertag

Die Tradition des Volkstrauertages wurde nach Beendigung des zweiten Weltkrieges wieder in alter Form aufgenommen. Um den Volkstrauertag von dem Heldengedenktag abzugrenzen, wurde 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu legen, da diese Zeit theologisch durch die Themen Tod, Zeit, Ewigkeit und Gedenken dominiert. Ab da wurden wieder der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht.

Im deutschen Bundestag findet jedes Jahr eine zentrale Gedenkstunde statt. Der Bundespräsident hält üblicherweise in Anwesenheit des Bundeskanzlers, des Kabinetts und des Diplomatischen Korps eine Rede und ein paar Worte, begleitet von musikalischer Gestaltung, das Spielen der Nationalhymne und des Liedes „Der gute Kamerad“.

Zusätzlich zu der zentralen Gedenkstunde, finden in vielen anderen Bundesländern, Städten und Gemeinden Gedenkstunden und Kranzniederlegungen statt.

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